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Italien Wetter

Wetter Italien

Der „Stiefel“ Italiens, die ligurische Küste, Sardinien und Sizilien haben ein mediterranes Klima. In den heißen Sommern gibt es viele Sonnenstunden. Nur ab und zu gibt es ein Gewitter, hauptsächlich in den Bergen. Winter und Herbst sind mild. Es fällt viel Regen. In Norditalien sind die Sommer ebenfalls heiß, aber das Wetter ist unbeständiger mit vielen Gewittern, besonders am Fuße der Alpen. Die Winter sind recht kalt mit Regen, Schnee und, besonders in der Poebene, oft Nebel. An der italienischen Riviera (Ligurien) ist es im Winter etwas milder.

Reisezeit Italien

Wer wegen des Strandes und des Meeres kommt, ist in den Sommermonaten (Mai bis September) am besten aufgehoben. Außerhalb dieser Hochsaison kann es vor allem in den Badeorten manchmal ungemütlich ruhig sein. Viele Italiener fahren im August in den Urlaub. Geschäfte und Restaurants können daher in einigen Dörfern und Städten geschlossen sein. Wer auf Kultur aus ist, sollte die Städte im Sommer meiden. Städte wie Rom, Florenz und Neapel sind dann unangenehm heiß. Ein Besuch im Frühjahr und Herbst ist eine bessere Idee. Der Winter eignet sich für Wintersport in den nördlichen Regionen (italienische Alpen und Dolomiten).

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